Du sagst zu jedem Auftrag ja.
Die Aufträge nimmst du am Tag an. Die Verwaltung wandert auf den Küchentisch — weil tagsüber keine Zeit ist.
Wir bauen dein digitales Office gemeinsam auf. Mit dir — für dich.
Drei Gründe, warum deine Arbeitstage länger werden — und keiner davon ist Faulheit.
Die Aufträge nimmst du am Tag an. Die Verwaltung wandert auf den Küchentisch — weil tagsüber keine Zeit ist.
Mitarbeiter rufen an. Kunden warten. Lieferanten haken nach. Du bist der Knotenpunkt — und ohne dich steht alles.
Erst nach Feierabend hast du Ruhe für Angebote, Rechnungen, Papierkram. Aus 8 Stunden werden 12.
Schieb die Regler. Du siehst, was jeder Büro-Abend dich pro Jahr wirklich kostet.
Software allein ändert nichts. Wir schauen erst auf deinen Alltag — dann darauf, was du dafür brauchst.
So sieht der Weg aus90 Minuten bei dir im Betrieb. Wir nehmen eine echte Woche durch: Wie kommen Anfragen rein? Wo liegen die Stundenzettel? Was passiert mit dem Lieferschein nach der Baustelle? Am Ende hast du eine Liste mit 6–10 Stellen, an denen jeden Tag Zeit liegen bleibt.
Nicht alles gleichzeitig. Wir nehmen die zwei Punkte, die dir diese Woche schon 3–5 Stunden zurückgeben. Zum Beispiel: Angebote, die du abends schreibst. Oder Rechnungen, die 14 Tage liegen bleiben. Alles andere kommt später.
Wir richten Schritt für Schritt ein, was du brauchst. Nicht drei Programme nebeneinander, sondern ein Setup, das zusammenspielt. Du tippst, ich zeige. Keine Fachbegriffe.
Du machst die nächsten drei Aufträge durch das neue System. Ich sitze daneben (oder bin am Handy erreichbar). Wir sehen, wo es hakt, und passen an. Kein Lehrgang — wir arbeiten an deinem echten Tag.
Dein digitales Office läuft. Neues Gesetz, neuer Mitarbeiter, neuer Auftrag? Du schreibst mir. Keine Ticket-Nummer, keine Warteschleife. Einmal im Quartal sehen wir uns ohnehin — für ein Tuning und die neuen Pflichten.
Drei Betriebe pro Quartal. Das heißt: wir sagen zu den meisten Anfragen freundlich nein — damit wir mit den wenigen, mit denen wir arbeiten, wirklich weit kommen.
Wir begleiten drei Betriebe pro Quartal. Jede Anfrage prüfe ich persönlich.